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Manuka-Öl (Leptospermum scoparium, Myrtaceae, Myrtengewächse): Herznote
Geruch:
tief erdig, krautig, bis warm holzig, würzig, angenehm sinnlich.
Wirkung:
gegen Bakterien, Viren und vor allem gegen Pilze, angstlösend, nervenstärkend, euphorisierend, wundheilend, gegen Juckreiz, Schnupfen, Husten, bei Rücken- und Gelenksbeschwerden, antibakterielle Wirkung auch gegen Antibiotika-resistente Keime, gut hautverträglich.
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TIPP:
Mischung mit Teebaumöl ergänzt hervorragend die schwache Wirkung des Teebaumöles gegen Pilze und gewisse Bakterien- und Virenstämme ( 4 Teile Teebaum, 1 Teil Manuka).
Herkunft:
Neuseeland.
Vorkommen:
Neuseeland, Ostaustralien, Tasmanien, Neu-Guinea, Südostasien.
Hauptbestandteile:
d-Cadinen, a-Cubeben, a-Copaen .
Ausbeute:
ca. 0,4-0,5 % aus frischen Blättern (150 kg grünes Pflanzenmaterial ergeben 1L gelbes, dickes Öl).
Der ursprünglich aus Australien kommende Strauch bzw. Baum wird heute in Indonesien, Malysien und Nordaustralien angebaut und gehört zu der großen Teebaum-(Melaleuca)-Familie, die obwohl schon gut dokumentiert, noch lange nicht fertig erforscht ist. Der Manuka-Strauch wird traditionell ohne Maschineneinsatz geerntet und wächst trotz Wildsammlung schnell wieder nach. Die Maoris verwenden verschiedenste Teile des Manuka bei Durchfall, nässenden Wunden, Schlafstörungen, als Stärkungsmittel für empfindliche und zu sensible Menschen.